- Warum brauche ich ein Moodboard?
- Das Marken-Moodboard für Design und Markenidentität
- Vorlagen fürs Moodboard
- Wie sollen Menschen dein Unternehmen wahrnehmen?
- Experte sein und als Experte wahrgenommen werden
- Wie soll dein Business wirken?
- Wie erstelle ich ein Moodboard?
- 5 weitere Gründe, warum du ein Moodboard benötigst.
Warum brauche ich ein Moodboard?
Dir fehlen Leitplanken für die Gestaltung und das Designchaos nervt? Starte mit einem Marken-Moodboard für feste Regeln, die du auch noch in 10 Jahren begeistert für dein Business benutzt. Ein Marken Moodboard ist eine Art visueller Leitfaden. Und es ist ein großartiges Instrument, wenn es darum geht, deine Ideen für ein Branddesign schnell und intuitiv zu visualisieren und einen Gesamteindruck deiner Marke zu kreieren. Und zwar BEVOR du das komplette Design ausarbeiten oder umsetzen lässt.
Moodboards, auch bekannt als Inspiration Boards oder Stimmungsboards, sind in der Welt des Unternehmertums von großer Bedeutung (nicht verwechseln mit dem Visionboard!). Wenn du ein Unternehmen gründest oder die Außenwirkung deines bestehenden Unternehmens optimierst, sollte ein strategisch gestaltetes Marken-Moodboard der erste Schritt sein, um Klarheit über die Wirkung deiner werdenden Marke zu bekommen.
Das Verständnis, wie deine Marke wirken soll, ist unter anderem eine wichtige Grundlage für die Gestaltung deiner Werbung und ebenso wichtig für die Umsetzung einer ansprechenden Website. Deine visuelle Vorstellung kannst du deinem Webdesigner oder Fotografen mit deinem Moodboard anschaulich machen, damit sie auf einen Blick verstehen, wie dein Business wirken soll.
Sei konkret, sei spezifisch und verstecke dich nicht hinter Aussagen wie „es soll professionell wirken“, wenn du einen Designer beauftragst. Damit redest du nur um den heißen Brei herum. Also: Wie soll deine Leistung oder dein Produkt konkret rüberkommen? Kannst du das unmissverständlich beschreiben?
Falls du schon einen Styleguide und ein Corporate Design hast, die dein Business wirklich widerspiegeln, hast du sicher den Designprozess mit dem Moodboard begonnen. Fehlt dir diese Grundlage, empfehle ich dir, zunächst mit einem Marken-Moodboard deine Vorstellung zu veranschaulichen. Du vermeidest Missverständnisse, teure Korrekturschleifen und verzettelst dich nicht länger im Design-Chaos, wenn du feste Gestaltungsregeln für dein Business hast. Regeln geben dir langfristig Sicherheit im Umgang mit deiner Marke. Du sparst Zeit und Geld, statt weiterhin im Designchaos zu versinken.
Genau genommen handelt es sich beim Marken-Moodboard um eine kreative Collage aus sorgfältig kuratierten Bildern, Formen und Farben, die harmonisch miteinander verschmelzen und eine gewünschte Stimmung einfangen. Es ist eine Art roter Faden, Oft ist es schwer, diese Stimmung in Worte zu fassen, und deshalb kommt das Moodboard ins Spiel, weil du damit Gefühle und eine bestimmte Atmosphäre visuell vermitteln kannst. Das ist hilfreich, wenn dir die passenden Worte fehlen oder du noch keine konkrete Vorstellung vom Design deiner Marke hast.
Hört sich nach einem guten Plan an?
Es ist einer.
Deshalb starte ich jeden Designprozess mit dem bewährten Moodboard-Workshop.
Danach kannst du externen Dienstleister wie zum Beispiel Webdesignern, Fotografen, Online Marketern klar machen, welche Wirkung du übermitteln möchtest und welches Design du dafür brauchst. Ohne konkrete Vorgaben überlässt du dein Design dem Zufall (oder dem Geschmack anderer) – was keine gute Idee ist.
Warum brauche ich ein Moodboard? Ein Marken-Moodboard ist wie eine Brücke zwischen deiner Vision und der Gestaltung deiner Marke. Das Moodboard hilft dir dabei, Farben, Bilder und wie alles zusammen wirken soll, greifbar zu machen. Es ist der erste Schritt für ein passgenaues Design, das dein Unternehmen und deine Leistungen wirklich repräsentiert und darstellt.
Möglicherweise hast du noch kein Corporate Design und keinen Design-Styleguide. Dann ist es sinnvoll, dass du systematisch visuelle Elemente auswählst, die du harmonisch miteinander kombinieren kannst – damit sie zusammenpassen und in deine Marke einzahlen.
Als Grafikdesignerin habe ich einen Prozess entwickelt, um den Weg auch für kreative Laien zu erleichtern. In diesem Prozess verdichten wir in fünf Schritten deine Vision und machen sie sichtbar. Wir bilden sozusagen die Essenz deiner Marke ab.
Wenn du die Gestaltung deiner Marke und die emotionale Wirkung deiner Botschaft nur in die Hände von Fremden legst (die deine Persönlichkeit, dein Produkt und deine Zielgruppe nicht kennen), bringt das zwangsläufig Unsicherheiten mit sich. Es ist also wichtig, dass du dich als Unternehmer einbringst, wenn es um deine Markenbotschaft geht. Die beste Agentur kann nicht hellsehen.

Das Marken-Moodboard für Design und Markenidentität
Du möchtest sicherlich ein professionelles Webdesign haben, das deine Leistungen perfekt in Szene setzt. Je klarer deine Vorstellungen sind, desto überzeugender wird deine Webseite wirken. Ein strategisch entwickeltes Moodboard gibt deinen Visionen eine Form geben und du kannst sie deinen Dienstleistern verständlich vermitteln. Dies spart nicht nur Zeit und Geld, sondern reduziert auch unnötige Korrekturschleifen, die Kosten erheblich erhöhen können.
Falls du bereits einen Styleguide mit deinem Corporate Design hast, bist du in einer komfortablen Situation. Ein Moodboard ist der erste Schritt dorthin.
In meiner Arbeit nutze ich begeistert das Moodboard-System. Es ist mir wichtig, dass Design und Webdesign von Anfang an den Vorstellungen meiner Kunden entsprechen – selbst dann, wenn sie noch keine genauen Vorstellungen haben. Das Moodboard fungiert dabei als Kommunikationsbrücke und schafft Klarheit von Anfang an. So sparen meine Kunden Zeit und Geld, denn es gibt KEINE Fehlversuche, KEINE Missverständnisse, KEIN Herumrätseln. Statt dessen Klarheit, wie das Design wirken soll.
Stattdessen Klarheit von Anfang an. Das fühlt sich gut an.

Ein Moodboard dient als leistungsstarkes Werkzeug, um Branding und Markenidentität zu formen. Durch die Gestaltung eines Moodboards legst du visuelle Leitlinien fest, die im Einklang mit der Vision deines Unternehmens stehen – selbst dann, wenn dir diese Vision bisher nicht vollkommen klar ist.
Die ideale Vorgehensweise besteht darin, ein Moodboard-System zu nutzen, das dich durch den Entwicklungsprozess führt. Dies ermöglicht es dir, dein passendes Moodboard für deine Marketingstrategie zu erstellen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen gepaart mit Richtlinien und Vorlagen unterstützen dich dabei, auch wenn du eher Design-Legastheniker bist. Du kannst mit einer Anleitung auch die gewünschte Stimmung einfangen.
Sobald dein Moodboard fertig erstellt ist und deine Identität optimal reflektiert, kannst du zur nächsten Phase übergehen: die Essenz deines Moodboards auf verschiedene Marketing-Kanäle übertragen. Dadurch schaffst du einen hohen Wiedererkennungswert über alle Kanäle hinweg, wodurch deine Marke nachhaltig in den Köpfen der Menschen verankert wird.
Vorlagen fürs Moodboard
Hilfreiche Vorlagen findest du beispielsweise auf Plattformen wie Canva.
Die Kunst besteht darin, die Elemente so geschickt auszuwählen, dass sie sowohl visuell als auch strategisch perfekt harmonieren. Auf den ersten Blick soll deutlich werden, wie deine Marke wirken und welche Botschaft sie vermitteln soll.
Vor allem für Design-Laien, die nicht mit den grundlegenden Prinzipien der Gestaltung vertraut sind, kann die Auswahl passender Elemente nach ästhetischen und konzeptionellen Kriterien zur großen Herausforderung werden. Es genügt nicht, einfach nach persönlichem Geschmack Fotos, Farben und Elemente in einem Moodboard kunterbunt zusammenzustellen. Die visuelle und strategische Kohärenz ist entscheidend. Es sollte alles wie aus einem Guss sein.
Bisher war es für Design-Legastheniker ohne Unterstützung eher schwierig (teilweise sogar unmöglich), dieses Verständnis zu entwickeln. Auch Webdesigner (die häufig eher Technikfreaks sind und kein Design Thinking im Gepäck haben), sind mit der Gestaltung verständlicherweise überfordert. Entsprechend enttäuscht sind Kunden, die sich mit ihrer neuen Website nicht widergespiegelt fühlen. Häufig fehlen Ressourcen, um diese Lücke zu schließen.
Daher habe ich das Branddesign-Starter-Kit mit dem Moodboard-Workshop entwickelt. In dem Workshop zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du passende Farben und Elemente auswählst, die sowohl zu deiner Persönlichkeit, als auch zu deiner Zielgruppe und deinem Produkt passen.
Du hast nur begrenzte Ressourcen?
Wenn du als Existenzgründer auf dein Budget achtest und du dir eine Corporate-Design-Agentur oder eine erfahrene Diplom Grafikdesignerin gerade nicht leisten kannst, dann ist das Moodboard-System eine smarte Lösung. Es ermöglicht dir, klare Leitlinien für deine Marke zu entwickeln, die du anschließend auf deine Plattformen (Website, LinkedIn, Social Media, etc.) übersetzen kannst.
Wie sollen Menschen dein Unternehmen wahrnehmen?
Hast du bereits eine klare Vorstellung?
Willst du eine elegante Wirkung haben, vergleichbar mit einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug aus edlem Stoff? Oder bevorzugst du eher die Atmosphäre einer erfrischenden Meeresbrise, begleitet von Möwengeschrei und lässigen Surfern an einer Strandbar? Vielleicht hast du schon ein Bild im Kopf und überlegst, wie dieses Bild Form annehmen kann.
Was auch immer deine Vision ist …
Es geht darum, eine bestimmte Stimmung zu definieren, die dazu führt, dass Menschen eine emotionale Verbindung zu deinem Produkt herstellen. Eine solche Stimmung entsteht nicht über Nacht und umfasst weit mehr als ein ansprechendes Logo, ein paar Farben oder Bilder. Der Schlüssel liegt darin, dass sämtliche Elemente in harmonischem Einklang stehen und zur Gesamtheit deiner Marke beitragen. Dies erleichtert den Verkauf deiner Produkte, denn wir lassen uns beim Einkaufen immer wieder von Emotionen beeinflussen.
Ganz gleich, ob du Ingenieur, Innenarchitekt oder Marketingexperte bist: Unsere rationale Denkweise tritt in den Hintergrund, wenn unsere Emotionen angesprochen werden. Emotionen spielen also eine entscheidende Rolle in deinem Marketing.
Es erstaunt mich immer wieder, wie sehr Unternehmer den Wert einer eigenen Marke unterschätzen. Ich bin überzeugt davon, dass du es besser machen möchtest. Und du kannst es auch besser machen. Es geht nicht nur um ästhetisches Design, sondern auch um deine Zielgruppe und deine Positionierung. Diese Aspekte sind eng miteinander verwoben. Außerdem geht es darum, dass Außenstehende dich sofort als Expert:in wahrnehmen.
Experte sein und als Experte wahrgenommen werden
Ein Moodboard visualisiert, was du mit Worten nur schwer ausdrücken kannst: die Emotionen, die mit deiner Marke in Verbindung stehen sollen. Und eine Klangfarbe, die sich idealerweise wie ein roter Faden durch dein Business zieht.

Wie soll dein Business wirken?
Ob laut oder leise, schrill oder konservativ, natürlich oder exzentrisch …
Es gibt unzählige Nuancen und nicht nur Schwarz oder Weiß.
Die Verantwortung liegt bei dir, die Ausstrahlung deiner Marke festzulegen. Falls du gerade denkst „Hilfe, ich kann mich nicht entscheiden, es gibt so viele Möglichkeiten. Ich fühle mich dabei überfordert.“ Sprich mich an. Es ist von Bedeutung, dass du eine klare Entscheidung darüber triffst, wie deine (zukünftige) Marke wirken soll und dieser Linie treu bleibst. Sobald du für diese Klarheit gefunden hast, brauchst du nicht immer wieder Grundlagen für dein Business nachzudenken. Du hättest das ein für alle Mal von der Backe und das fühlst sich verdammt gut an.
Wie erstelle ich ein Moodboard?
Im Marken-Moodboard-Workhop zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du die passenden Farben, Bildsprache und Stilelemente für dein Business findest. Mit meinem speziell entwickelten Moodboard-System meisterst du dein Branding, auch wenn du kein Designprofi bist.
Dein fertiges Moodboard beinhaltet Formen, Farben und Bilder, die gut miteinander harmonieren und perfekt zu deinem Business und deiner Marke passen. Farben und Bilder kannst du im nächsten auf deine Homepage und andere Marketingkanäle übertragen.
Ein Moodboard wird übrigens auch dafür eingesetzt, um Positionierung und Zielgruppe intuitiv klar zubekommen (ohne sich dabei das Gehirn zu verknoten!). Mit meinem Moodboard-System funktioniert das hervorragend und macht sogar Spaß.

Die Bilder in deinem Moodboard können von überall her kommen: ob mit der Schere aus einer Fachzeitschrift aus geschnippelt (etwas mühsam und nicht mehr zeitgemäß) oder mit meinem Moodboard System am PC erstellt. Ich verwende dafür Pinterest und Canva und zeige dir, wie du das mit den Werkzeugen mit Leichtigkeit selbst macht.
Für die Planung und Kontrolle deiner Marke ist das Moodboard hilfreich.
Damit du nicht immer wieder erneut vor der Frage stehst:
- Welche Bilder passen?
- Welche Farben soll ich auswählen?
- Was soll ich tun, damit alles harmonisch zusammen wirkt?
- Was wirkt auf meine Zielgruppe und was passt perfekt zu mir und zum Unternehmen?
- Wie rage ich auf den ersten Blick positiv aus der Masse an Konkurrenten hervor?
Du möchtest deine Leistungen und Produkte wirksam nach außen sichtbar machen: Starte mit dem Moodboard-Workshop für dein Marketing. Ich bin mir sicher, du wirst dein Moodboard immer wieder gerne für deine Unternehmens-Kommunikation heranziehen. Wenn du eine wirksame neue WOW-Webseite haben willst, hilft dir dein Moodboard, die Außenwirkung deines Unternehmens zu definieren.
Die Idee ist, dass jeder, (du selbst und jeder, der beim Aufbau deines Unternehmens beteiligt ist) auf einen Blick, OHNE weitere Erklärung sofort versteht, wie bei dir Dinge aussehen und wie sie sich anfühlen sollen: Ob Entwurf einer Internetseite oder Umsetzung einer Werbeanzeige – alles sollte auf den ersten Blick in deine Marke einzahlen.
Alles sollte visuell die gleiche „Sprache“ sprechen.
Wenn du die gewünschte Stimmung mit Farben + Bildern sichtbar gemacht hast, dann kann dir ein Kommunikationsdesigner eine perfekt passende Webseite, Anzeige oder andere Kommunikationsmittel für dein Business entwerfen. Ohne Moodboard wird es schwierig (es sei denn, du hast bereits einen Styleguide mit deinem Corporate Design und deiner Bildsprache vorliegen).

5 weitere Gründe, warum du ein Moodboard benötigst.
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Grund #1
Starterkit für dein Markendesign
Wenn du die visuelle Erscheinung deines eigenen Unternehmens selbst großartig findest, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Funken auch auf dein Publikum überspringt. Entscheidend für deinen Erfolg ist allerdings immer der Blick durch die Brille deiner Zielgruppe. Das, was dir gefällt, kann in der Wahrnehmung deiner Zielgruppe unprofessionell wirken. Ideal ist es, wenn beides passt: Einerseits möchtest du deine Zielgruppe emotional erreichen und andererseits eine Wirkung erzielen, mit der du dich rundum wohlfühlst. Ein Markendesign mit festen Regeln gibt dir Sicherheit, dass du auf dem richtigen Weg bist. Das Moodboard ist der perfekte Start.
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Grund #2
Du sparst Ressourcen
Deine Grafik,- oder Webdesignerin wird dich lieben, wenn du zu Beginn eines Auftrags ein richtig gutes Moodboard vorlegst, denn sie kann keine Gedanken lesen und möchte im kalkulierten Budget optimale Lösungen entwickeln, die dir gefallen und auf deine Zielgruppe wirken.
Wenn dir das Ergebnis auf Anhieb gut gefällt, sparst du unnötige Korrekturschleifen (und damit Geld, denn weitere Korrekturschleifen oder neue Entwürfe gibt es nicht umsonst).
Auch das ist dir klar:
Eine wirksame Anzeige ist günstiger als eine, die niemand wahrnimmt.
Eine WOW-Webseite bringt mehr als eine, die nichtssagend und austauschbar daher kommt. Es ist also sinnvoll, genau zu wissen, wie deine Sachen nach außen wirken sollen. Mit einem Moodboard hast du feste Regeln und kommst nicht so schnell von deinem Weg ab.
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Grund #3
Du sparst Zeit
Du erkennst rechtzeitig, wenn eine Maßnahme von deiner Markenidentität abweicht. So senkst das Risiko, unnötige Fehlentscheidungen zu treffen.
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Grund #4
Du stärkst du deine Marke
Erfolgreiche Marken zeichnen sich dadurch aus, dass sie unverwechselbar und im Unterbewusstsein von Konsumenten tief verankert sind.
Es ist oft ein langer Weg dahin, der Beständigkeit erfordert.
Mit einem Moodboard im Gepäck ist ein konsistentes Erscheinungsbild keine Zauberei. Das stärkt deine Marke und du verzettelst dich auf dem langen Weg nicht.
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Grund #5
Es motiviert und inspiriert dich
Das merken auch deine Kunden.
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Also, wann legst du los?

