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Warum brauche ich ein Moodboard?

Beispiel für ein Moodboard. Im Moodboard-Workshop findest du den roten Faden für dein Branding mit den richtigen Farben + Bildern.

Warum brauche ich ein Moodboard?

Moodboard, Inspiration Board oder Stimmungsboard – egal, wie du es nennst: Wenn du ein Unternehmen gründest, oder die Außenwirkung deines Unternehmens optimierst, dann ist das Moodboard ein idealer erster Schritt, damit eine einprägsame Marke entsteht.

Wie sollen Menschen dein Unternehmen wahrnehmen?

Weißt du das schon?

Soll dein Unternehmen elegant wirken wie ein perfekt geschnittener schwarzer Anzug aus edlem Stoff?
Oder willst du eher das Gefühl einer frischen Meeresbrise, mit kreischenden Möwen und coolen Surfern an einer Strandbar vermitteln?

Was auch immer es ist …

Es geht darum, eine Stimmung zu definieren, damit man dein Produkt spüren kann.

So eine Stimmung entsteht nicht zufällig über Nacht und ist mehr als ein Logo, ein paar Farben, oder Bildchen. Es geht darum, dass alle Elemente harmonisch zusammenpassen und in deine Marke einzahlen. So was erleichtert den Verkauf deiner Produkte, denn wir lassen uns alle beim Einkaufen emotional verführen.

Ob Ingenieur, Innenarchitekt oder Marketingprofi: Unser Verstand wird schnell vernebelt, wenn unsere Emotionen angesprochen werden.

Ich bin immer wieder erstaunt, dass Unternehmer die emotional aufgeladene Kraft der eigenen Marke gewaltig unterschätzen.
– Mit negativen Folgen für das Business.
Ein Jammer.
Ich bin mir sicher: Du möchtest es besser machen. Und kannst es besser machen. Es geht auch um deine Zielgruppe und um deine Positionierung. Das ist alles eng miteinander verzahnt.

Ein Moodboard zeigt, was du mit Worten kaum ausdrücken kannst: Emotionen, die mit deiner Marke in Verbindung gebracht werden sollen. Und eine Tonalität, die sich idealderweise wie ein roter Faden durch dein Business zieht.

Oder soll die Stimmung deines Business eher laut rüberkommen?

Ein Moodboard ist ein wichtiges Instrument, um deine Marke zu entwickeln. Es gibt dir erste, feste Regeln für das Erscheinungsbild deiner Marke, die mit der Vision deines Unternehmens übereinstimmen (selbst, wenn du noch keine klare Vision hast!).

Es ist aber auch wichtig zu verstehen, dass du einen systematischen Prozess benötigst, damit ein wirksames Moodboard für dein Marketing entsteht. Du benötigst klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Regeln, Vorlagen und Feedback von außen, damit über alle Kanäle hinweg ein hoher Wiedererkennungswert entsteht – mit Elementen, die perfekt zusammenpassen.

Für Solounternehmer ist das besonders wertvoll, da sie sich mit ihrer Marke identifizieren. Eine gute Marke wirkt nach innen und außen.

Deshalb reicht es nicht aus, wenn du eine Vorlage für ein Moodboard wahllos mit hübschen Bildchen befüllst, die dir gerade gut gefallen.

Gerade wenn du als Solounternehmer auf dein Budget achtest und eine teure Markenagentur nicht im Budget vorgesehen ist, empfehle ich dir systematisch ein Moodboard zu erstellen.

Möchtest du dein Business gekonnt in Szene setzen – ohne teure Branding-Agentur?

Ein gekonnter Auftritt verleiht deinem Business Kompetenz. Im Moodboard-Workshop zeige ich dir mit meinem System den leichtesten und schnellsten Weg, wie du dein Branding auf Kurs bringst.

Roter Pfeil

Was ist ein Moodboard?

Es ist eine Collage von sorgfältig ausgewählten Bildern, Formen und Farben, die harmonisch zusammenpassen und eine gewünschte Stimmung rüberbringen. So eine Stimmung können wir oftmals nur schwer in Worte fassen (weil wir selbst noch keine Vorstellung davon haben und die Worte fehlen). Und es ist so gut wie unmöglich, die gewünschte Stimmung deiner Webdesignerin oder deinem Fotografen zu vermitteln. Vor allem, wenn du selbst nur eine vage Ahnung davon hast.

Wie erstelle ich ein Moodboard?

Im Moodboard-Workshop zeige ich dir Schritt-für-Schritt, wie du die richtigen Farben + Bilder für dein Business findest. Damit die Außenwirkung von Anfang an sitzt. Damit du sie selbst greifen und vermitteln kannst.

Dein fertiges Moodboard beinhaltet Formen, Farben und Bilder, die gut miteinander harmonieren und perfekt zu deinem Business und deiner Marke passen. Farben und Bilder kannst du dann mit Leichtigkeit auf deine Homepage und andere Marketingkanäle übertragen.

Ein Moodboard wird übrigens auch dafür eingesetzt, um Positionierung und Zielgruppe intuitiv klar zubekommen (ohne sich dabei das Gehirn zu verknoten!). Mit meinem Moodboard-System funktioniert das hervorragend und macht sogar Spaß.

Moodboard mit kuschelig warmer Herbststimmung. Wie soll dein Business wirken?
 

Die Bilder in deinem Moodboard können von überall her kommen: ob mit der Schere aus einer Fachzeitschrift aus geschnippelt (etwas mühsam und nicht mehr zeitgemäß) oder mit meinem Moodboard System am PC erstellt. Ich verwende dafür Pinterest und Canva und zeige dir, wie du das mit den Werkzeugen mit Leichtigkeit selbst macht.

Für die Planung und Kontrolle deiner Marke ist das Moodboard hilfreich.

Damit du nicht immer wieder erneut vor der Frage stehst:
  • Welche Bilder passen?
  • Welche Farben soll ich auswählen?
  • Was soll ich tun, damit alles harmonisch zusammen wirkt?
  • Was wirkt auf meine Zielgruppe und was passt perfekt zu mir und zum Unternehmen?
  • Wie rage ich auf den ersten Blick aus der Masse an Konkurrenten hervor?

Du möchtest deine Leistungen und Produkte wirksam nach außen sichtbar machen: Starte mit dem Moodboard-Workshopfür dein Marketing. Du wirst das Moodboard immer wieder für deine Unternehmens-Kommunikation heranziehen. Wenn du eine wirksame neue WOW-Webseite haben willst, hilft dir ein gutes Moodboard, die Außenwirkung deines Unternehmens zu definieren.

Ein Moodboard ist ideal für Start-ups. Existenzgründer und auch für das Rebranding einer Marke.

Die Idee ist, dass jeder, (du selbst und jeder, der beim Aufbau deines Unternehmens irgendwie beteiligt ist) auf einen Blick und ohne weitere Erklärung versteht, wie bei dir Dinge aussehen sollen, wie sie sich anfühlen und gestaltet werden sollten: Ob Entwurf einer Internetseite oder Umsetzung einer Werbeanzeige – alles sollte auf den ersten Blick in deine Marke einzahlen.

Homepage, Anzeigen, Instagram Feed, Salespage, Landingpage, Gestaltung der Praxisräume, …
Also alles was nach außen sichtbar ist.

Alles sollte visuell die gleiche „Sprache“ sprechen.

Wenn du die gewünschte Stimmung mit Farben + Bildern sichtbar gemacht hast, dann kann dir ein Kommunikationsdesigner eine perfekt passende Webseite, Anzeige oder andere Kommunikationsmittel für dein Business entwerfen. Ohne Moodboard wird es schwierig (es sei denn du hast bereits einen Styleguide mit deinem Corporate Design und deiner Bildsprache vorliegen).

Erfolg gestalten.

Hier sind 5 Gründe, warum du ein Moodboard für dein Business benötigst.
(wenn du noch kein Corporate Design hast).

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Grund #1

Du schaffst ein wirksames Fundament für deine Marke

Wenn du die visuelle Erscheinung deines eigenen Unternehmens großartig findest, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Funken auch auf dein Publikum überspringt. Entscheidend für deinen Erfolg ist allerdings immer der Blick durch die Brille deiner Zielgruppe. Das, was dir gefällt, kann in der Wahrnehmung deiner Zielgruppe unprofessionell rüberkommen. Ideal ist es, wenn du beides tust: Einerseits möchtest du deine Zielgruppe emotional erreichen und andererseits eine Wirkung erzielen, mit der du dich rundum wohlfühlst.
Genau darum geht es im Moodboard-Workshop, indem du die richtigen Farben + Bilder für deine Marke findest.

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Grund #2

Du sparst Geld

Deine Grafik,- oder Webdesignerin wird dich lieben, wenn du zu Beginn eines Auftrags ein Moodboard vorlegst, denn sie kann keine Gedanken lesen und möchte im kalkulierten Budget optimale Lösungen entwickeln, die dir gefallen und auf deine Zielgruppe wirken.

Wenn dir das Ergebnis auf Anhieb gut gefällt, sparst du unnötige Korrekturschleifen (und damit Geld, denn weitere Korrekturschleifen oder neue Entwürfe gibt es nicht umsonst).

Auch das ist dir klar:
Eine wirksame Anzeige ist günstiger, als eine, die niemand wahrnimmt.
Eine WOW-Webseite bringt mehr als eine, die nichtssagend und austauschbar daher kommt. Es ist also sinnvoll, genau zu wissen, wie deine Sachen nach außen wirken sollen. Mit einem Moodboard hast du feste Regeln und kommst nicht so schnell von deinem Weg ab.

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Grund #3

Du erkennst rechtzeitig, wenn eine Maßnahme von deiner Markenidentität abweicht. So senkst das Risiko, damit du keine unnötigen Fehlentscheidungen triffst.

Du sparst Zeit

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Grund #4

Du stärkst du deine Marke

Erfolgreiche Marken zeichnen sich dadurch aus, dass sie unverwechselbar und im Unterbewusstsein von Konsumenten tief verankert sind.

Es ist oft ein langer Weg dahin, der Beständigkeit erfordert.

Mit einem Moodboard im Gepäck ist ein konsistentes Erscheinungsbild keine Zauberei. Das stärkt deine Marke und du verzettelst dich auf dem langen Weg nicht.

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Grund #5

Es motiviert und inspiriert dich

Das merken auch deine Kunden.

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Also, wann legst du los?

Bringe im Moodboard-Workshop mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung dein Branding auf Kurs. Finde die richtigen Farben + Bilder, die zu deinem Business passen und auf deine Zielgruppe wirken.

Moodboard-Workshop

Claudia Germer

Ich brenne für schicke Webseiten, die wirken und ein schönes Design über alle Kanäle hinweg. Meine absolute Spezialität ist es, Selbstständige und deren Business im Internet in Szene zu setzen. Ich habe eine Tochter, lebe in Hannover und bin seit 25 Jahren im Online-Business zu Hause. Wenn ich gerade nicht für meine Kunden da bin, dann laufe ich mit meinem Dalmatiner durch den Wald, oder schaukele in meiner bunten Hängematte im Garten und höre einen Podcast.

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